AKTUELLE STUDIE

Neue Hitschfeld-Studie über Erfolg oder Misserfolg von Bürgerbeteiligung
Mit unserer neuen Studie knüpfen wir an unsere früheren Forschungsprojekte an, die wir im Themenkreis „Akzeptanz, Partizipation und öffentliches Vertrauen“ durchgeführt haben. Wir haben untersucht,

  • was Bürgerinnen und Bürger als erfolgreiche Bürgerbeteiligung empfinden,
  • unter welchen Bedingungen sie bereit sind, das Ergebnis eines solchen Beteiligungsverfahrens für sich selbst zu akzeptieren und
  • welche Grundhaltung sie zu solchen Beteiligungsverfahren haben.

Für Politik, öffentliche Verwaltungen und Unternehmen, die solche Bürgerbeteiligungsverfahren organisieren müssen, entscheidende Fragen!Die aktuelle Untersuchung zeigt, dass

  • Bürgerinnen und Bürger andere Erwartungen an Partizipation haben, als sie von den heute gängigen Formaten geliefert werden.
  • Damit trägt „mehr Bürgerbeteiligung“ nicht zwingend zu „mehr Akzeptanz“ bei – das ist aber ein erklärtes Ziel von „mehr Bürgerbeteiligung“!

Was wir daraus für Schlüsse ziehen, die vollständige Studie und unsere Diskussion der Ergebnisse finden Sie hier:

REPRÄSENTATIVE MARKTFORSCHUNG

STUDIENARCHIV

DATENSCHUTZ

Das Büro Hitschfeld arbeitet bei telefonischen Befragungen bevorzugt mit Omnitrend und bei Online-Befragungen mit dem Institut Norstat zusammen. Die Erläuterungen der beiden Unternehmen zum Thema Datenschutz finden sie hier:

Telefonische Befragung (CATI) durch Omnitrend
„Die Einhaltung des Datenschutzes bei allen repräsentativen telefonischen Befragungen, die unser Büro im Rahmen der Markt- und Meinungsforschung vom Institut Omnitrend durchführen lässt, ist garantiert.

  • Die erhobenen Daten werden ausschließlich für den jeweiligen Forschungszweck verwendet.
  • Die Ergebnisse werden ausschließlich in anonymisierter Form dargestellt. Niemand kann aus den Ergebnissen Rückschlüsse auf eine einzelne Person ziehen.
  • Personenbezogene Daten werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben. Alle Mitarbeiter sind auf die Einhaltung des Datenschutzes nach § 5 BDSG verpflichtet. Ein betriebliches Regelwerk zum Datenschutz gewährleistet die Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes.

Omnitrend ist nach § 38 Abs. 2 in Verbindung mit § 4 BDSG im Verfahrensregister des sächsischen Datenschutzbeauftragten gemeldet. Entsprechende Befragungen werden zuvor unter der Rubrik „Meinungsumfragen zum Zwecke der anonymisierten Auswertung“ registriert. Bei diesem Verfahren ist die Erhebung der Telefonnummer, Alter, Geschlecht, zuletzt gewählte Partei sowie die Postadresse angemeldet.

Die Ermittlung der politischen Präferenz gehört zu den besonders geschützten Daten nach § 3 Abs. 9 BDSG. Es findet daher eine Vorabkontrolle nach § 4d Abs.5 BDSG durch den Datenschutzbeauftragten von Omnitrend zur Zulässigkeit der Befragung und zur Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen statt.

Zur Beurteilung wurden folgende Kriterien herangezogen: Art der eingesetzten DV-Anlagen und Software Maßnahmen nach § 9 BDSG:

  • Zutrittskontrolle
  • Zugangskontrolle
  • Zugriffskontrolle
  • Weitergabekontrolle
  • Eingabekontrolle
  • Auftragskontrolle
  • Verfügbarkeitskontrolle
  • Trennungskontrolle

Die Maßnahmen entsprechen dem allgemeinen IT-Sicherheitskonzept (Allgemeine technische und organisatorische Maßnahmen nach § 9 BDSG).

Die Stichprobe wurde bei diesem Projekt aus einem öffentlichen Telefonverzeichnis gezogen. Die Adressen und Telefonnummern wurden getrennt vom Interviewdatensatz gespeichert und nach Projektabschluss gelöscht. Es besteht keine Möglichkeit die Befragungsdaten wieder zu personalisieren.“

Online-Datenerhebung durch Norstat
„Die Parteien verpflichten sich, die in der Bundesrepublik Deutschland geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und Telemediengesetzes (TMG), einzuhalten. Die Parteien unternehmen stets alle wirtschaftlich angemessenen Anstrengungen, die Vertraulichkeit und die Integrität der Panelisten-Daten zu schützen, jedenfalls aber das Schutzniveau anzuwenden, das bezüglich eigener vertraulicher Informationen und Geschäftsgeheimnisse angewandt wird. Insbesondere für den Fall, dass der Kunde von Norstat Deutschland persönliche Daten eines Panelisten erhält, verpflichtet er sich hiermit, diese Daten streng vertraulich zu behandeln und sie weder im Ganzen noch in Teilen an Dritte weiterzugeben oder sie auf andere Weise zugänglich zu machen.“

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

ADM: Datenschutz in der Marktforschung
Norstat: Datenschutzerklärung sowie Norstat: Datenschutz und Geheimhaltung