Bürgerbeteiligung und Kommunikation sind wesentliche Stellschrauben beim Ringen um Akzeptanz für die Vorhabenträger aus Wirtschaft, Verwaltungen und Politik. Die Verknüpfung von formalen und informellen Partizipationsformaten, Art und Umfang von Information sowie die zeitliche Einordnung dieser Elemente im Projektzyklus – damit beschäftigt sich die erste von vier Umfragen in diesem Jahr zur Längsschnittstudie „Einflussfaktoren auf Akzeptanz“. In der Befragung mit dem Fokus auf „Information und Dialog“ wurde untersucht, zu welchem Zeitpunkt die Projektkommunikation einsetzen sollte und warum Informations- und Dialogangebote häufig weniger in Anspruch genommen werden als erwartet. Die Begründung für einen relativ späten Start von Information und Dialog durch Vorhabenträger und Genehmigungsbehörden lautet häufig, dass erst dann konkrete Planungspunkte vorliegen und zu einem früheren Zeitpunkt nur vage, unspezifische Aussagen getroffen werden können. Die repräsentativ Befragten haben dazu ihre eigene Meinung: Sie sprechen sich mehrheitlich für einen frühen Informations- und Dialogstart aus und wünschen eine permanente Weiterführung über den Projektzyklus hinweg. Die Frage, früh oder spät zu starten, stellt sich also nicht. Hier können Sie alle weiteren Ergebnisse und interessanten Details der Studie „Einflussfaktoren auf Akzeptanz – Schwerpunkt: Information und Dialog“ als PDF-Datei ansehen.

image_print