Hitschfeld-Studie: Was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg von Bürgerbeteiligung?

Neue Hitschfeld-Studie über Erfolg oder Misserfolg von Bürgerbeteiligung

30.11.2018

Pressemitteilung 09/2018

Neue Hitschfeld-Studie über Erfolg oder Misserfolg von Bürgerbeteiligung

Mit unserer neuen Studie knüpfen wir an unsere früheren Forschungsprojekte an, die wir im Themenkreis „Akzeptanz, Partizipation und öffentliches Vertrauen“ durchgeführt haben.

Wir haben untersucht,

  • was Bürgerinnen und Bürger als erfolgreiche Bürgerbeteiligung empfinden,
  • unter welchen Bedingungen sie bereit sind, das Ergebnis eines solchen Beteiligungsverfahrens für sich selbst zu akzeptieren und
  • welche Grundhaltung sie zu solchen Beteiligungsverfahren haben.

Für Politik, öffentliche Verwaltungen und Unternehmen, die solche Bürgerbeteiligungsverfahren organisieren müssen, entscheidende Fragen!

Die aktuelle Untersuchung zeigt, dass

  • Bürgerinnen und Bürger andere Erwartungen an Partizipation haben, als sie von den heute gängigen Formate geliefert werden.
  • Damit trägt „mehr Bürgerbeteiligung“ nicht zwingend zu „mehr Akzeptanz“ bei – das ist aber ein erklärtes Ziel von „mehr Bürgerbeteiligung“!

Was wir daraus für Schlüsse ziehen, die vollständige Studie und unsere Diskussion der Ergebnisse finden Sie hier:

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Benefizessen für Stiftung Hospiz Villa Auguste mit Büro Hitschfeld im Restaurant Münsters

Ein Abend für das Hospiz Villa Auguste im Leipziger Münsters

In bereits zweiter Auflage hat ein privater Freundeskreis um den Wirt André Münster und Katharina und Uwe Hitschfeld sich organisatorisch und kulinarisch für das Hospiz Villa Auguste in Leipzig ins Zeug gelegt. Und so wurde in Vorbereitung dieses Abends Ende November beraten, probegekocht, probegegessen und Sponsoren gesucht. Lohn war ein atmosphärisch reicher Abend, an dem miteinander geredet, gegessen, gelacht und über das Leben und den Tod gesprochen werden konnte. 10 Freunde hatten mit Hilfe des an dem Abend ehrenamtlich arbeitenden Kochs Martin Steinert auch ein dem kritischsten Gaumen genügendes 5-Gang-Menü gezaubert und den kompletten Service des Abends übernommen. So erwartete die Gäste unter anderem Minze-Couscous-Rösti mit Rote-Bete-Hummus und Granatapfel sowie Lachsfilet mit Fenchelragout und Safranrisotto. Jeder für das Hospiz gespendete Euro wurde 1:1 an das Hospiz weiter gereicht. Möglich war dies auch dank der Sponsoren en gros & en detail, Restaurant Münsters und Frischeparadies Leipzig. Und so hat sich der Einsatz mit einem Endergebnis von knapp 12.000 Euro finanziell auf alle Fälle gelohnt.  Genauso wichtig aber ist das Wachsen einer Gemeinschaft, die dem Hospizanliegen des Hauses über den Abend hinaus verbunden bleiben möchte. Für das Büro Hitschfeld bleibt dies, neben der Beiratstätigkeit von Katharina Hitschfeld, ein wichtiges Anliegen, weil wir hier unseren Themen Akzeptanz und Beteiligung eine ganz andere Wendung geben können.

Das Büro Hitschfeld stellt sich vor | Michael von Raison

Das Büro Hitschfeld stellt sich vor | Michael von Raison

Das Team Hitschfeld kennen Sie mit Bild und Wort von unserer Über-uns-Seite. Wir möchten hier zu einem zusätzlichen Blick auf die Mitarbeiter, die unser Büro ausmachen, einladen. Heute unser Mann für Presse und PR in Berlin Michael von Raison.

Das Büro Hitschfeld stellt sich vor | Michael von Raison

Michael von Raison, Diplomjournalist, Texter und Kommunikationsberater ist dem Büro Hitschfeld schon über 20 Jahre verbunden.

Als Kreativ-Mann sieht er sich als „Berufsjugendlicher“ und lebt deshalb (nach 13 Jahren Leipzig) nun schon 8 Jahre im Hipsterzentrum Berlin. Von dort betreut er für Hitschfeld Aufträge von Ministerien oder großen Energieunternehmen. Und hält die Nase in den kreativen Wind der Hauptstadt.

Michael von Raison ist der ausgewiesene Selfie-King des Büros mit über 20.0000 Followern auf Instragram. Er liebt als Journalist die Herausforderungen des Neuen und das schnelle optimierte Arbeiten. Als Allrounder geht es ihm nicht nur um Inhalte, sondern immer auch um die Form. Von Raison ist deshalb auch die Hitschfeld-Brücke zu Designagenturen und Illustratoren. Zuletzt entstand unter seiner Leitung ein stark nachgefragtes Kinderbuch für das Bundesverkehrsministerium zum Thema Lärmschutz. Best gehütetes Geheimnis bisher: Er setzte darin seiner Tochter Anna klammheimlich ein Denkmal.

Netzausbau: Erster Spatenstich beim Amprion Projekt Reutlingen-Herbertingen mit Büro Hitschfeld

Netzausbau: Erster Spatenstich beim Amprion-Projekt Reutlingen-Herbertingen

Vergangene Woche begannen die Bauarbeiten für das Netzausbauprojekt 24 des Bundesbedarfsplangesetzes BBPlG mit dem symbolischen ersten Spatenstich. Dieses Vorhaben ist unter mehreren Gesichtspunkten etwas Besonderes: Es ist nicht nur ein „Project of Common Interest“ der Europäischen Union (PCI) bei der Erreichung der gemeinsamen europäischen energiewirtschaftlichen Ziele, d.h. es hat eine besondere Bedeutung bei der Schließung der Lücken in der europäischen Infrastruktur und findet auch internationale Beachtung. Es ist auch das erste Projekt, das wir von Anfang an für Amprion begleitet haben: Die grundlegende Umfeldbetrachtung nach unserer PCE-Methodik als Basis für die Entwicklung einer umfassenden, projektbezogenen Kommunikations- und Partizipationsstrategie trug mit dazu bei, dass das zuständige Regierungspräsidium Tübingen auf ein separates Raumordnungsverfahren verzichtete, was die Genehmigungsphase verkürzte. Die vielfältigen und umfangreichen Kommunikations- und Beteiligungsaktivitäten definierten einen Standard für Bürgerbeteiligung bei Amprion. Jetzt – ca. fünf Jahre nach Projektstart – erfolgte auf der Schwäbischen Alb der erste Spatenstich. In den kommenden zwei Jahren werden auf der bereits seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts existierenden 380-kV-Strecke die Masten ersetzt und ein zweiter 380-kV-Stromkreis aufgebracht. Wir gratulieren Amprion zum erfolgreichen Abschluss der Planungs- und Genehmigungsphase und wünschen eine erfolgreiche, fristgerechte Bauzeit.

Aus den Gräben an den Verhandlungstisch_Ein Auftrag der Leipziger Wasserwerke an das Büro Hitschfeld

Aus den Gräben an den Verhandlungstisch

Ein Auftrag der Leipziger Wasserwerke an das Büro Hitschfeld

Abwassergräben und Gräben, in denen Menschen sich gegenüberstehen – beides hat zu Beginn unserer Mandatierung im Sommer 2016 eine Rolle gespielt.

Im Kleingartenverein Sellerhausen in Leipzig sollten in einem Pilotvorhaben gut 100 gepachtete und kleingärtnerisch genutzte Parzellen in eine Retentionsfläche – eine planmäßige Überflutungsfläche also – umgewandelt werden. Das jedenfalls war das – begründete – Anliegen der Stadt Leipzig und der Leipziger Wasserwerke. Flächen, in denen Regenwasser gezielt zwischengespeichert werden und dann sukzessiv ablaufen kann, sind in Leipzig rar. Dies ist ein Problem in einer rasch wachsenden Stadt, in der an allen Ecken und Enden gebaut und verdichtet wird. Was also liegt näher, natürlich dafür prädestinierte Flächen in Anspruch zu nehmen. Die Krux – auch diese Fläche, mit deren Überschwemmung unsere Altvorderen noch lebten, wurde im Laufe der letzten 100 Jahre einer Nutzung zugeführt, die temporäre Überschwemmungen zwar noch möglich, jedoch nicht mehr erträglich machte.

Die Anlage des alten und traditionsreichen Kleingartenvereins Sellerhausen mit Gartenrestauration und Spielplatz  bot sich aufgrund seiner topographischen Lage aus Sicht von Stadt und Wasserwerken für das Anliegen der Umwandlung geradezu an. Deren Vorstand und auch die Pächter sahen dies naturgemäß anders.  Das letzte Starkregenereignis in Leipzig im Jahr 2013 hatte dazu geführt, dass der Kleingartenverein zu guten Teilen überflutet wurde und tagelang unter Wasser stand. Ein Ereignis, welches bei den Kleingärtnern Wut, Verzweiflung und Unverständnis hervorrief. Aus ihrer Sicht waren nicht die Regenereignisse und das Fließverhalten Leipziger Flüsse Schuld, sondern das Wasser- und Abwassermanagement der Leipziger Wasserwerke. Ein Verdacht stand im Raum, der sich im Laufe der Jahre zur vermeintlichen Gewissheit entwickelte: „Wir wurden absichtsvoll geflutet.“

Einer solchen „kollektiven Gewissheit“ kann man nicht mit Gutachten,  Fachingenieuren und Business as usual-Verwaltungshandeln allein begegnen. Schon gar nicht kann aus dieser Situation heraus eine Verhandlung geführt werden, in deren Ergebnis die Herauslösung und Umwandlung  wesentlicher Teile der Kleingartenanlage in eine Retentionsfläche stehen sollte.

In dieser Situation wurden wir mit unserer Verhandlungs- und Mediationserfahrung  beauftragt, die Situation zu erfassen, zu strukturieren, sie zu begleiten und damit  das Sich-neu-Begegnen und das Neu-miteinander-verhandeln zu ermöglichen. Der Auftrag war knifflig. Die Interessen der Akteure des Vereines, des Vorstands der Leipziger Wasserwerke, des Amtes für Stadtgrün und Gewässer und des Stadtverbandes der Kleingärtner lagen weit auseinander,  es gab viel Misstrauen. Und last but not least: Kleingärten sind ein – zu Recht – politisch brisantes Thema.  Wir haben dieses Vorhaben zwei Jahre begleitet und für Katharina Hitschfeld ist es eines ihrer „Lieblingsprojekte“ geworden. Das liegt zum einen daran, dass auch dieser Auftrag gezeigt hat, dass es beim Reden immer darauf ankommt zu erfassen, was eigentlich gesagt wird. Es liegt auch daran, dass die Vertreter des Vereins, der Geschäftsführung der Leipziger Wasserwerke, des Amtes für Stadtgrün und Gewässer und des Stadtverbandes der Kleingärtner bei all der Unterschiedlichkeit ihrer Interessen einen Blick für den Gesprächspartner entwickelt haben. Und es liegt nicht zuletzt daran, dass im Sommer dieses Jahres ein guter Prozess mit einem guten Entschädigungsvertrag und einem legendären Restaurantabend beendet werden konnte.

Nun kommt es darauf an, diesen Verhandlungs- und Vertrauensprozess bei der jetzt beginnenden Bauphase sorgfältig weiterzuführen. Wir werden weiterhin dabei sein.

Das Büro Hitschfeld im Gespräch mit Christian Buser_Leiter Asset Development EW Zürich

Büro Hitschfeld im Gespräch mit Dr. Christian Buser

Das Büro Hitschfeld im Gespräch mit Christian Buser_Leiter Asset Development EW ZürichName: Christian Buser
Alter: 42
Wohnort: Nussbaumen, Schweiz
Beruf: dipl. Geograph, Dr. sc. ETHZ
Tätigkeit: Leiter Asset Development, Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ)
Hobbys: Skitouren, Klettern, Outdoor, Lesen

 …Jetzt mal ehrlich, diese Diskussion um Bürgerbeteiligung und Akzeptanz – ist das nicht eine dieser Moden, die bald wieder von der nächsten Sau abgelöst wird, die durch unser virtuelles Dorf getrieben wird?

Ich glaube kaum. Als Projektentwickler müssen wir akzeptieren, dass die Bürgerbeteiligung in der heutigen Gesellschaft ein fixer Bestandteil eines Infrastrukturprojektes ist. Insbesondere in der kleinräumigen Schweiz gibt es wohl immer eine Gruppe bzw. ein spezieller Lebensraum der direkt betroffen ist und adäquat berücksichtigt werden muss. Das NIMBY-Phänomen scheint hier ganz ausgeprägt zu sein.

… Allzu viel ist ungesund! Überfordern wir die Bevölkerung nicht mit immer mehr und immer neuen Angeboten von Partizipation und Aufrufen zu bürgerschaftlichem Engagement?

Da ist sicherlich etwas dran. Eine sehr einfache gehaltene Partizipation ist wohl zu fadenscheinig und lässt stark auf eine nicht ernstgemeinte Pflichtübung schließen. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Partizipationsmodelle oftmals zu umfangreich und zu komplex sind und der Kern der Sache – eine für alle tragbare Lösung – aus dem eigentlichen Blickfeld gerät.

… Wo ist das Problem? Warum ist es eigentlich so schwierig, mit Bürgerinnen und Bürgern sachlich und konstruktiv in einen Dialog zu kommen?

Ich denke es liegt an der heutigen Gesellschaft, bei welcher die individuellen Freiheiten einen sehr hohen Schwellenwert haben. Infrastrukturprojekte hingegen stehen oftmals für eine gewisse Einschränkung des Spielraums jeden einzelnes und für ein Miteinander zur Optimierung des Nutzens aller und nicht Maximierung des Nutzens eines einzelnen. Dies scheint schmerzhaft zu sein und löst Abwehrreflexe aus.

… Was das kostet! Können wir uns den ganzen Aufwand überhaupt leisten, den wir mit Information, Bürgerbeteiligung und Akzeptanzmanagement heute treiben?

Die Kosten sind die eine Seite, die zwar schmerzhaft aber verkraftbar ist. Problematischer hingegen sind der Zeitverlust und die Blockade, teils über Jahre hinweg. rwz plant nun schon seit fast 10 Jahren (!) einen 30 MW-Windpark in der Westschweiz. Um die Ziele Windenergie der Schweizer Energiestrategie 2050 zu erreichen, müssten jedoch 60 vergleichbare Parks realisiert werden. Eine Zielerreichung innerhalb des angestrebten Zeitraums scheint somit als unrealistisch.

… Und wann ist man erfolgreich? Wann ist – aus Ihrer Sicht – Bürgerbeteiligung tatsächlich gelungen?

Wenn sich ein Projekt so realisieren lässt, dass Projektant und Betroffene auch in Zukunft fair und korrekt miteinander umgehen können und es zu keiner Spaltung im Kreise der Betroffenen kommt.

Und dann hätten wir noch ein paar persönliche Fragen:

Unterscheiden Sie zwischen Erfolg und Zufriedenheit?

Durchaus. Eine generelle Zufriedenheit im beruflichen und persönlichen Umfeld gibt einem wesentlich mehr Energie, als die kurzen, intensiven Erfolgserlebnisse. Ein schönes Beispiel hierzu sind Skitouren. Es ist toll, im tiefsten Winter auf einem Verschneiten Gipfel zu stehen und ein herrliches Panorama zu bewundern. Ebenso so viel Energie gibt einem aber auch der Aufstieg in einem gleichmäßigen Rhythmus, während man ganz nahe an der Natur ist und seinen Gedanken und Ideen nachhängen kann.

Was wären Sie gern (beruflich), wenn Sie nicht das wären, was Sie heute sind?

Experte im Bereich der Trinkwasserversorgung und -logistik im Einsatz für eine internationale Organisation wie etwa dem IKRK.

Welches Hobby hätten sie gern (das Sie heute nicht ausüben)?

Segeln, wobei die Schweiz ja nicht wirklich eine ausgeprägte Segelnation ist.

Berliner Tagung und Auszeichnung „Vorbildliche Bürgerbeteiligung“ mit Büro Hitschfeld

Wenn ich König von Deutschland wär‘: Beteiligungsformate „ausgezeichnet!“

Fachtagung und Auszeichnungsevent für „vorbildliche Bürgerbeteiligung“ am 21. November in Berlin

Wenn ich König von Deutschland wär?, war eine der vielen Fragestellungen aus den prämierten Projekten für vorbildliche Bürgerbeteiligung, um – wie in diesem Fall in Halle/Saale – junge Menschen zum Mitdenken und Mittun zu bewegen. Derer gab es viele bei der Fachtagung mit Auszeichnung der Gewinner des BMU- und UBA-Wettbewerbs „Ausgezeichnet! – Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung“, die am 21. November in Berlin stattfand. Das Büro Hitschfeld nahm ebenfalls daran teil.

Gut gemachte Bürgerdialoge und neue Formate der Bürgerbeteiligung können dazu beitragen, die Akzeptanz politischer Entscheidungen zu erhöhen und das Vertrauen in die Demokratie zu stärken. Darin waren sich an diesem Tag alle Teilnehmer einig. Zur wichtigsten Frage des Events geriet deshalb, wie es gelingt, weniger gebildete und einkommensschwächere Bevölkerungsschichten in den demokratischen Disput um Projekte mit einzubeziehen, damit auch sie sich als wahrgenommener Teil der Gesellschaft begreifen.

Antworten dazu rankten um Mehrsprachigkeit in Partizipationsprozessen, Nutzung von mehr spielerischen Formen und die Anwendungen neuer Technologien und visualisierter Darstellungsformen, um die breite Masse damit besser erreichen zu können. Die Lösungen wurden dann auch in den drei Foren heftig und kontrovers diskutiert.

BMU-Ministerial-Direktor Dietmar Horn sah in seinem Grußwort schon viel erreicht bei der Bürgerbeteiligung in Deutschland. Als größte Lücke bezeichnete er allerdings den Bereich „Bürgerbeteiligung und Gesetzgebung“. Da sei in der Zukunft noch viel zu tun, um diese Lücke schließen zu helfen.

Weitere Infos hier

 

129. lunch club mit Dipl. Ing. Norbert Hippler thematisiert städtebauliche Entwicklungen Leipzigs am Beispiel des Quartiers am Leipziger Hauptbahnhof

129. lunch club mit Norbert Hippler thematisiert Quartier am Hauptbahnhof

Anlässlich unseres 129. lunch club am 15. November 2018 begrüßten wir im Restaurant Münsters Dipl.-Ing. Norbert Hippler, Niederlassungsleiter der RKW Architektur und assoziierter Partner der RKW Architektur + Städtebau Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH. Kenntnisreich berichtete er unseren interessierten Gästen von den städtebaulichen Entwicklungen der wachsenden Stadt Leipzig. Drängende Themen wie Verdichtung der Innenstadt und Mobilitätsszenarien kamen ebenso zur Sprache wie ökologische Aspekte. Als Beispiel diente das Quartier am Hauptbahnhof, zu dem die entsprechenden Planungsunterlagen derzeit in Leipzig öffentlich ausliegen. Wir danken ihm und unseren Gästen für einen anregenden Nachmittag.