Managerkreis Friedrich-Ebert-Stiftung: Uwe Hitschfeld und Holger Tschense moderieren „Mitteldeutschland im Fokus“ mit Martin Dulig, Wolfgang Tiefensee und Prof. Dr. Armin Willingmann

Managerkreis FES: Mitteldeutschlands Wirtschaftspolitik im Fokus

Anlässlich der Bundestagswahl 2017 formulierte der Managerkreis Mitteldeutschland der Friedrich-Ebert-Stiftung sieben wirtschaftspolitische Fokusthemen für die Landes- und Bundespolitik. Am 23. Oktober 2018 – ein Jahr später – diskutierten Uwe Hitschfeld und Holger Tschense mit den Landesministern Martin Dulig, Wolfgang Tiefensee und Prof. Dr. Armin Willingmann in der Leipziger Tagungslounge, was aus den ordnungs- und wirtschaftspolitischen Handlungsempfehlungen für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen geworden ist. Vieles von dem, was das Positionspapier in puncto demokratische Bürgergesellschaft, öffentliche Verwaltungen, digitale Arbeitswelt, Arbeitsmarkt und Fachkräftesicherung, Unternehmensnachfolge, Energie und Klimapolitik sowie Steuergerechtigkeit problematisiert, sei auf dem Weg. Umso wichtiger sei die Arbeit, die der Managerkreis Mitteldeutschland als Diskussionsforum und Bindeglied zwischen Wirtschaft und Politik leiste, betonten die drei Landesminister.

Büro Hitschfeld auf Parlamentarischem Abend in Berlin: Partizipation ist der Schlüssel

Parlamentarischer Abend in Berlin: Partizipation ist der Schlüssel

Kommentar

Die Prämisse der Gastgeber des Parlamentarischen Abends in Berlin: Politische Rahmenbedingungen für einen offenen Dialog und beschleunigten Infrastrukturausbau – Potenziale erkennen und nutzen! – Dialoggesellschaft, Berlin Institut für Partizipation und Bertelsmann Stiftung – für diesen Abend: Partizipation kann Prozesse beschleunigen, Probleme entschärfen oder auch lösen. Die „fünf Punkte zum Bessermachen“, wie sie im Impulsvortrag der Bertelsmann-Stiftung formuliert wurden, können wir aus unserer Arbeit als Dienstleister für Vorhabenträger in Partizipationsprozessen nur bestätigen: Den richtigen Zeitpunkt für den Beteiligungsprozess zu finden, umfassend und transparent zu informieren, die Beteiligung professionell in geeigneten Formaten umzusetzen und die Bürgerschaft in ihrer Vielfalt einzubeziehen. Mit der Rolle der in diesem Zusammenhang ins Spiel gebrachten Zufallsbürger, also der „schweigenden Mehrheit“ hat sich Büro Hitschfeld bereits an anderer Stelle befasst.

Der letzte Punkt und Vorschlag, einen „partizipativen Fußabdruck“ durch eine Rechenschaftspflicht für den Umgang mit den Ergebnissen des Beteiligungsverfahrens zu hinterlassen, überraschte in dieser Formulierung. Angeregt haben wir dies in unserer Arbeit für Vorhabenträger seit längerem, bspw. durch das regelmäßige Update einer Kommunikationsbilanz im Projekt.
Nicht verwunderlich in dieser Runde, dass die Gastgeber die Politiker als Entscheider über große Infrastrukturprojekte über den gesamten Prozess beteiligt sehen möchten. Einig waren sie sich mit ihren Gästen aus dem Bundestag, dass Verwaltung und Behörden wichtige Mitspieler im Beteiligungsprozess sind, die dafür über ausreichende Kompetenzen und Ressourcen verfügen sollten. Umweltverbände haben das Recht und die Pflicht zur Partizipation, mit ihrer frühzeitigen Beteiligung können Planungsprozesse optimiert statt verzögert werden.

In der abschließenden Fishbowl-Debatte mit Bundestagsabgeordneten wurden Fragen und Vorschläge aus dem Publikum diskutiert: Wie können Kommunen, die z. T. mit diesen Aufgaben überfordert sind, noch besser eingebunden werden? Wie können die Positionen der Kommunal- und Landesparlamente in diesem Prozess gestärkt werden? Um die engagierte Bürgerschaft im Beteiligungsprozess zu halten und zu stärken, sollten Ressourcen nicht nur für Experten und professionelle Dienstleister, sondern auch für Bürger ( Aufwandsentschädigung, Verdienstausgleich?) bereit gestellt werden.
Der Abend machte erneut klar: Beteiligung muss weiter geübt werden.

Uwe Hitschfeld bei Energy Infrastructure Day 2018 der Kanzlei Norton Rose Fulbright am 18. Oktober in München

Uwe Hitschfeld mit Vortrag beim Münchner Energy Infrastructure Day

Bereits zum sechsten Mal veranstaltete die Münchner Kanzlei Norton Rose Fulbright gemeinsam mit Finadvice, Celron und Deloitte  den Energy Infrastructure Day. Im Rahmen der Veranstaltung am 18. Oktober griff Uwe Hitschfeld mit „Mobilitätsinfrastruktur“ einen der Themenschwerpunkt der Veranstaltung auf und referierte über „Neue Ansätze für Akzeptanz- und Stakeholdermangagement“ am Beispiel der Hamburger Hochbahn, deren U-Bahn-Netz erweitert werden soll. Büro Hitschfeld unterstützt dieses Vorhaben mit einer umfassenden Akteursanalyse für den Abschnitt „U5 Mitte“. Die Charts des Vortrags von Uwe Hitschfeld und alle weiteren Präsentationen des Energy Infrastructure Day finden Sie hier.

Vorbereitungen für das Benefizessen von Büro Hitschfeld und Restaurant Münsters für die Stiftung Hospiz Villa Auguste Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Mit Wagemut, Hoffnung und Genuss: Benefizessen für Stiftung Hospiz Villa Auguste

Die Vorbereitungen des Benefizessens für die Stiftung Hospiz Villa Auguste laufen auf Hochtouren. Fünf hochmotivierte Kochteams sind gebildet, abwechslungsreiche Pläne für ein 5-Gang-Menü besprochen. Bereits jetzt sind alle Plätze vergeben. Aufgrund der großen Nachfrage wird sogar eine Warteliste geführt. Am 8. November 2018 um 19.00 Uhr heißt es für unsere Gäste „Platz nehmen und genießen für einen guten Zweck“. Es kochen für Sie mit tatkräftiger Unterstützung der Crew des Restaurants Münsters:

Annett und Aris Kalaizis
Sabine und Gregor Fuchshuber
Saskia und André Münster
Jürgen Vormeier und Uwe Hitschfeld
Jeannette Stoschek und Katharina Hitschfeld