Publikationen

Whitepaper zur Studie „Gesellschaftliche Akzeptanz von Smart Meter in Deutschland“
Bekanntheit, Akzeptanz und Anforderungen an eine erfolgreiche Kommunikation

Um herauszufinden, ob jetzt, zu Beginn des Roll-outs,  im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen  in der Bekanntheit und Akzeptanz der Smart Meter-Technologie festzustellen sind, haben wir diesen Themenkomplex zum zweiten Mal in unsere repräsentative Bevölkerungsbefragung eingespeist.

Lesen Sie dazu unser Whitepaper zur Studie.

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Scheitert die Einführung von Smart Metern?

Speziell in den technikgetriebenen Branchen wird naturgemäß sehr technisch argumentiert, wenn es um die Einführung neuer Entwicklungen wie Smart Meter geht. Diese Fragen sind auch wichtig. Die Beteiligten vernachlässigen bei der Kommunikation aber häufig, in der Bevölkerung Akzeptanz für ihre Innovationen zu schaffen. Fehlt die Zustimmung, kann das fatale Folgen haben.

Ein Beitrag von Uwe Hitschfeld in e21.digital vom 19.09.2016

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Energiewende in Mitteldeutschland
Wirtschafts- und strukturpolitische Implikationen

In einer Veranstaltungsreihe hat der Managerkreis Mitteldeutschland der Friedrich-Ebert-Stiftung den Themenkomplex Energiewende aus mitteldeutscher Perspektive beleuchtet. Im Mittelpunkt standen dabei die Aspekte: Auswirkungen auf die Kommunen, neue Zwänge und Herausforderungen für die Stadtwerke, mögliche Folgen und Handlungskonsequenzen für die mitteldeutschen Bergbauregionen nach dem Ausstieg aus der Braunkohle sowie die Rolle, die der privaten Wirtschaft zukommt.

Den Diskussionsprozess und die Ergebnisse dokumentiert der vorliegende Band. Die Friedrich-Ebert-Stiftung stellt diesen auch gedruckt zur Verfügung. Dafür genügt eine kurze E-Mail mit Ihrer Adresse an: managerkreis@fes.de

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Die Herausgeber:

Axel Dyck
Uwe Hitschfeld
Holger Tschense

Erschienen bei Springer-VS: Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft
Zur Debatte um Akzeptanz, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation

„Stuttgart 21“ wurde zu einer Chiffre für Bürgerproteste und ein Symbol für „schwindende Akzeptanz“ von Großvorhaben. Eine Reihe von Infrastrukturprojekten wird auch künftig vor Akzeptanzproblemen stehen. Dieser Band analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft. Er bietet wissenschaftliche Zugänge zu Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz und Legitimation sowie Fallbeispiele für Konflikte in Wirtschaft, Kultur und Politik. Eine Beschreibung von Methoden und Verfahren zur Erlangung besserer Akzeptanz ergänzt den Band.

Im Handel erhältlich!
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Die Herausgeber:

– Uwe Hitschfeld, Dipl.-Ing., ist geschäftsführender Gesellschafter von Hitschfeld Büro für strategische Beratung, Leipzig.
– Prof. Dr. phil. Günter Bentele ist Professor für Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig.
– Reinhard Bohse, Dipl.-Geowissenschaftler, ist geschäftsführender Gesellschafter der Wortgebrauch GmbH, Medien und Kommunikationsberatung in Markkleeberg/Leipzig.
– Felix Krebber, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Kommunikationsmanagement in Politik und Wirtschaft am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig.

Bundesnetzagentur: Beitrag zum Tagungsband „Wissenschaftsdialog 2014“ am 25.9./26.9.2014 in Bonn
Die Debatte um Akzeptanz, Bürgerbeteiligung, öffentliches Vertrauen und Transparenz berührt und verändert nahezu alle Bereiche unserer Gesellschaft. Sie wird unabhängig von Art und Größe eines Projektes geführt, auch wenn man meinen kann, dass große Infrastrukturprojekte und gerade die Projekte der Energiewende – und hier vor allem die des Ausbaus der Netze – eine besondere Aufmerksamkeit genießen.
Beitrag hier im Download

Broschüre zum Akzeptanz-Management veröffentlicht
Wir haben die ersten Teilergebnisse unserer neuen Studie zur Akzeptanzforschung veröffentlicht. Darin werden Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Projekten untersucht. Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Nur ein Viertel der Befragten ist momentan noch bereit, zum Gelingen der Energiewende durch höhere Energiekosten beizutragen. Beim Thema Energiepreise scheint derzeit eine ökonomische Schmerzgrenze erreicht zu sein. Dies dürfte erhebliche Auswirkungen auf die Akzeptanz der künftigen Energiepolitik in Deutschland haben. Ein weiterer Punkt: Für Bürgerinnen und Bürger, die sich an Projekten materiell beteiligen würden, spielt der finanzielle Aspekt eine nachgeordnete Rolle. Sehr viel wichtiger ist es den Befragten, durch ihre Beteiligung inhaltlichen Einfluss auf das Vorhaben nehmen zu können. Hier können Sie die Studie „Einflussfaktoren auf Akzeptanz – Schwerpunkt: Materielle Bürgerbeteiligung“ als PDF-Datei ansehen.
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