lunch club im Juni mit Herrn Dr. Bernhard Wagner

Im Juni war der lunch club auf Einladung von Herrn Dr. Bernhard Wagner zu Gast bei der Wassergut Canitz GmbH. Letztendlich speist sich die Wasserversorgung der Stadt Leipzig zu wesentlichen Teilen aus dem vom Wassergut Canitz bewirtschafteten Grundwasserreservoir. Wasserschutz funktioniert nur in  Kopplung mit ökologischer Landwirtschaft – das haben wir auf einem eindrücklichen Fleckchen Land gelernt.
Herzlichen Dank an die Geschäftsführung der Kommunalen Wasserwerke und des Wassergutes Canitz.

lunch club im Mai mit Frau Prof. Kerry-U. Brauer

Im lunch club Mai hat Frau Prof. Kerry-U. Brauer die dualen Studiengänge der Berufsakademie Sachsen vorgestellt .

Eröffnung des Koala-Hauses im Zoo

12. Mai 2016: Ein Koala in Leipzig. Seit heute ist es offiziell: Oobi-Ooobi ist in allen Ehren begrüßt worden. Der Freundes- und Förderverein des Zoos Leipzig hat dieses Vorhaben mit 400 T€ unterstützt.

Lunch Club im März

Der lunch club im Monat März wurde von Dr. Flascha, Niederlassungsleiter der KPMG in Leipzig, bestritten. Sein Resümee: „Wir dürfen ruhig stolz sein auf das, was wir in den vergangenen 25 Jahren miteinander geschafft haben.“

Podiumsdiskussion im Managerkreis

9. März 2016, Podiumsdiskussion im Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Martin Dulig Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Jens Bullerjahn, Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt; Moderatoren: Holger Tschense und Uwe Hitschfeld

Hospiz Villa Auguste

Im Hospiz Villa Auguste wurde am 1. Februar 2016 die Fotoausstellung der Vorsitzenden der Stiftung Hospiz Villa Auguste, Ulrike Niess, eröffnet.

104. Lunch Club

Der lunch club ist mit seiner Januar-Veranstaltung in das 13. Jahr gestartet. Jürgen Vormeier, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, sprach zum Thema Rechtsrahmen der Demonstrations – und Versammlungsfreiheit. Nach einem exzellenten Vortrag wurde dazu im Restaurant Münsters leidenschaftlich diskutiert.

Israel-Tour

Wir begleiten im Dezember die Thomaner und das Gewandhaus auf ihrer Reise nach Israel.

2. Jahresveranstaltung der Gesprächsreihe …ohne Akzeptanz ist alles nichts!

Wirklicher Veränderungswille in unserer Gesellschaft oder nur Lippenbekenntnisse?

Büro Hitschfeld diskutierte mit Gästen im Soho House Berlin

Viele kluge, überzeugende und anregende Gedanken in den Vorträgen und im Anschluss eine lebhafte wie tiefgründige Diskussion mit dem Publikum – das war die 2. Jahresveranstaltung der Gesprächsreihe “…ohne Akzeptanz ist alles nichts!” am 2. Juli 2014 im Soho House Berlin, durch die Katharina Hitschfeld führte.
Unter der Überschrift “Wirklicher Veränderungswille in unserer Gesellschaft oder nur Lippenbekenntnisse?” drehte sich alles um die gesellschaftliche Relevanz von Akzeptanzmanagement.

Dr.-Ing. Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) war kurzfristig für Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, als Rednerin eingesprungen. Sie forderte in ihren Thesen eine neue Planungs- und Dialogkultur in Deutschland und stellte klar, dass man Akzeptanz nicht verordnen könne und es für den Akzeptanzgewinn keinen Masterplan gebe. Auch die im BDEW organisierten Unternehmen würden sich, laut Dr. Anke Tuschek, künftig verstärkt mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg, vermisste eine gesamtgesellschaftliche Debatte mit Varianten bei der Planung und Durchführung von Projekten. Sie hob in ihrem Vortrag hervor, dass sich das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Vorhabenträgern, Wirtschaft und Politik aus einem realen Erfahrungshorizont speise. An einem konstruktiven gesellschaftlichen Dialog führe deshalb kein Weg vorbei. Und dabei werde nicht nur über das “Wie” von Planung und Umsetzung geredet, sondern auch über das “Ob”, im Sinne der Notwendigkeit von Vorhaben.

Gerhard Jochum, Unternehmensberater und Vorsitzender des Aufsichtsrates der GASAG Berliner Gaswerke AG hob hervor, dass Akzeptanzmanagement eine unternehmerische Führungsaufgabe und keine Kommunikationsaufgabe sei. Die Komplexität und Kompliziertheit der Gesellschaft erfordere ein “Management der Widersprüche”. Entscheidungen dürften nicht an ihrer Popularität gemessen werden. Die Unternehmen sollten vielmehr konsistent agieren, glaubwürdig und interessensgerecht.

Uwe Hitschfeld skizzierte anhand der aktuellen Forschungsergebnisse des Büros den gesellschaftlichen Kontext, in dem die aktuelle Debatte um Akzeptanz, Partizipation und Transparenz derzeit stattfindet. Ein zentrales Missverständnis sei es, das Ringen um Akzeptanz als “neue Managementmethode”, als “Organisation von Zustimmung” oder als spezielle Form von PR oder Krisenmanagement zu begreifen. Dieser eher taktische Umgang mit dem Thema sei ein wichtiger Grund, für das nach wie vor große Misstrauen gegenüber Verwaltungen, Vorhabenträgern und Politik. ***