Aktuelles

Rückblick: Fachtagung des BMUB „Bürgerbeteiligung auf Bundesebene“

Das BMUB hat in einer Fachtagung sich mit der Bürgerbeteiligung auf Bundesebene auseinandergesetzt und sich die Frage gestellt „Welche Perspektiven hat sie?“. Das Büro Hitschfeld war vor Ort, hat sich an den Diskussionen beteiligt und viele Anregungen und Gedankenanstöße mit nach Hause genommen.

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Klimaschutz nach G20

Der Financial Stability Board (FSB) ist ein internationales Gremium, das sich mit der Verbesserung der Finanzmarktstabilität auseinandersetzt. Ihm gehören Notenbanker, Finanzaufsichtsbehörden und Regierungsvertreter aus den G20-Ländern an. Geleitet wird es von Mark Carney, seit 2013 Gouverneur der Bank of England…

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Macht es nicht wie Halle….

Leserbrief von Katharina Hitschfeld und Marlis Drevermann zum Artikel „Macht es wie Halle…“, der am 22. Juni 2017 in der Süddeutschen Zeitung erschienen war und sich dem Thema der Bewerbung um die „Kulturhauptstadt Europas“ zuwendet.

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Schweigende Mehrheit zum Sprechen bringen

Wer nach mehr Bürgerbeteiligung ruft, kann nicht viel falsch machen. Es wird inzwischen viel getan, um in den Dialog mit den Bürgern zu kommen. Keine leichte Aufgabe für Projektträger, Politik und Verwaltungen – doch es kommt noch härter…

Zum Artikel aus der Kommunalwirtschaft 5/2017…

Evaluierung der Kommunikation von Infrastrukturprojekten

Eine strukturierte und dialogorientierte Projektkommunikation ist ein wesentlicher Baustein für Akzeptanz und Projekterfolg.

Gerade bei langlaufenden Projekten ist eine regelmäßige Evaluierung der Projektkommunikation als Mittel zur Legitimitätssicherung, als Grundlage für ggf. erforderliche Maßnahmen zur Optimierung des Projekts und – nicht zuletzt – als Maßnahme der präventiven Krisenkommunikation ein wichtiges, strategisches Instrument.

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Wann ist Bürgerbeteiligung eigentlich erfolgreich?

Die immer stärkere Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozesse ist eine gesellschaftliche Anforderung mit der Unternehmen, Politik und öffentliche Verwaltungen umgehen müssen. Sie geht über die klassische, formale „Bürgerbeteiligung“ weit hinaus und gilt inzwischen als wesentlicher Faktor bei der Akzeptanzgewinnung und Sicherung.

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Das Büro Hitschfeld im Gespräch mit Jörg Weber

Jörg Weber verantwortet bei dem deutschen Übertragungsnetzbetreiber Amprion die Projektkommunikation, unter anderem für die Projekte Reutlingen – Herbertingen und Wullenstedten – Niederwangen und arbeitet seit nunmehr fünf Jahren eng mit dem Büro Hitschfeld zusammen.

Zum Interview…

Am Puls der Zeit

Von Mr. „Leipzig kommt“ zum erfolgreichen Unternehmensberater: 20 Jahre Strategie-Büro Hitschfeld
Er gab den Leipzigern den Glauben an sich selbst zurück: Vielen dürfte Uwe Hitschfeld noch als Mr. „Leipzig kommt“ in Erinnerung sein. … 1996 verließ er überraschend das Rathaus und machte sich als Unternehmensberater selbständig. Er gründete das „Hitschfeld Büro für strategische Beratung“, das seit nunmehr 20 Jahren erfolgreich am Markt agiert.

Zum Artikel der Leipziger Volkszeitung…

Gartenschauen und Partizipation

„Gartenschauen verbessern die Lebensqualität“. So beginnt ein Artikel, in dem sich die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 24./25. Mai 2017 mit der Akzeptanz dieses Formats bei den Bürgerinnen und Bürgern auseinandersetzt…

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Was heißt Smart Meter auf Deutsch?

Rollout und intelligente Messsysteme sind weiten Teilen der Gesellschaft kein Begriff. Was heißt das für die Kommunikation der Energieversorger mit Endkunden? Das hat eine Studie untersucht.

Zum Artikel von www.energiespektrum.de …

Neue Hitschfeld-Studie zu Akzeptanz von Smart Meter

Nur 34 Prozent der Befragten haben von dem Thema Smart Meter schon einmal gehört. Obwohl Fachleute in der Vergangenheit viel darüber gearbeitet und gesprochen haben,…

Zum Artikel vom Digital Energy Journal…

Was Verbraucher über Smart-Meter denken

UMFRAGE: Etwa 61 Prozent der Befragten bevorzugen lokale Anbieter – allerdings gilt das vor allem für die Gruppe, die über 60 Jahre alt ist.

Christoph Eichenseer und Uwe Hitschfeld haben sich mit den Ergebnissen der aktuellen Umfrage auseinandersetzt und kommen zu der Schlussfolgerung, dass eine klare, in sich konsistente und auf den Verbraucher abgestimmte Kommunikation zum Thema Smart Meter die Akzeptanz der Einführung der neuen Technologie erhöhen und sichern kann.

Zum Artikel aus der ZfK Zeitung für Kommunale Wirtschaft…

Belohnung statt Entschädigung?

Namensartikel von Jürgen Vormeier und Uwe Hitschfeld in der F.A.Z.: Wie wäre es, wenn von Infrastrukturprojekten „Betroffene“ nicht wie bisher für einen erlittenen Nachteil „entschädigt“, sondern für den der Gesellschaft erwiesenen Dienst „belohnt“ würden? Der Richter am Bundesverwaltungsgericht Jürgen Vormeier und Uwe Hitschfeld haben sich – wie jetzt auch in der faz veröffentlicht – mit diesem Thema auseinandergesetzt.

Zum Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung…

Gewandhaus setzt auf Tradition der Moderne

Andris Nelsons “Musik muss die Welt ein Stück besser machen“ sagt der designierte und künftige 21. Gewandhauskapellmeister bei der Vorstellung des Programmes zum 275jährigen Jubiläum des Gewandhausorchester. Brücken wird es schlagen dieses Programm mit diesen begeisterten und begeisternden Machern. Ein neuer Wind soll die Begeisterung für Musik in die Leipziger Stadtteile und in die Welt tragen.

Zum Artikel der Leipziger Volkszeitung…

„Prozente, die nichts bedeuten“

Das Büro Hitschfeld setzt häufig auf das Instrument der Marktforschung: um unseren Kunden eine fundierte Entscheidungsgrundlage anbieten zu können und im Eigenauftrag, um Themen und Zusammenhänge in unseren Fachgebieten besser verstehen und Zusammenhänge erkennen zu können. Dabei gehen wir wissenschaftlich und nach dem aktuellen „Stand der Kunst“ vor. Denn nur, wenn die Daten sauber erhoben werden, können richtige Schlussfolgerungen daraus gezogen werden.

Thomas Perry, Geschäftsführer von „Q Agentur für Forschung“ und unser langjähriger Kooperationspartner, hat sich mit dem Thema „Macht der Daten und Qualität der Forschung“ in einem Artikel für den CICERO kritisch auseinandergesetzt.

Zum Artikel aus der CICERO…

Digitalisiertes Stakeholder-Managementsystem „StakeX“

Systematisches Stakeholder-Management im Zeitalter der Digitalisierung

Die Einbindung direkt und indirekt an einem Projekt Beteiligter ist für den Erfolg eines Vorhabens unerlässlich. Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung? Das Büro Hitschfeld gibt darauf jetzt mit dem innovativen digitalisierten Stakeholder-Managementsystem „StakeX“ eine zeitgemäße Antwort. StakeX wurde gemeinsam mit den Marketing- und Marktforschungsexperten von Team Q, Mannheim, und Logos, München, entwickelt.

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Aufruf des Atlantik-Brücke e.V. zum transatlantischen Zusammenhalt

Amerika und Europa nur gemeinsam

In seiner Antrittsrede hat Donald Trump betont, er wolle sich nicht lange mit der Vergangenheit beschäftigen. Nur der Blick nach vorn sei jetzt wichtig, sein Anliegen nun zuerst das Wohl des Landes: „America first“. In den ersten Tagen seiner Amtszeit hat Präsident Trump gezeigt, was er darunter versteht.

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Akzeptanz durch Beteiligungsangebote

PARTIZIPATION   Wann fühlen sich Bürger in Entscheidungsfindungsprozesse erfolgreich integriert?

Von Uwe Hitschfeld, Leipzig    Bürgerbeteiligung ist das Gebot der Stunde. Bürgerinnen und Bürger sollen verstärkt in Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozesse einbezogen werden. … Die aktuelle Studie des Hitschfeld Büros für strategische Beratung klärt, wann Partizipation von den Bürgerinnen und Bürgern als erfolgreich wahrgenommen wird.

Zum Artikel der ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft…

Leipziger Akzeptanzforscher kritisieren ignoranten Verkehrsminister

Sie haben da mal wieder was Wichtiges vergessen, Herr Dobrindt!

Dass Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt so seine Schwierigkeiten hat, nachhaltig gute Vorschläge für die Verkehrspolitik in Deutschland zu machen, ist bekannt. Statt Dinge einfach und bürgernah zu machen, tanzt auch er in Sphären, in denen er sein Heil in digitaler Perfektion sucht. Am 24. Januar hat er seinen „Masterplan Bauen 4.0“ vorgelegt. Und mit Recht fragt das Leipziger Büro Hitschfeld: Wo hat dieser närrische Minister eigentlich die Bürgerbeteiligung gelassen?

Zum Artikel der Leipziger Internetzeitung…

Infrastrukturprojekte: Mehr Brücken bauen

Ob Straßen oder Stromtrassen: Häufig drohen Infrastrukturprojekte an mangelnder Akzeptanz der Bürger zu scheitern. Wie lassen sich Konflikte vermeiden? Fachleute setzen auf Mitsprache.

Zum Artikel von www.ingenieurnachrichten.de….

Unerhört!  Samstagsessay von M. Bauchmüller

Nie zuvor durften sich Bürger von Staats wegen so sehr an Politik beteiligen wie heute. Doch viele Dialogformate sind nur Schein.

Zum Artikel der Süddeutschen Zeitung…

Digitalisiertes Stakeholder-Managementsystem „StakeX“

Die Einbindung direkt und indirekt an einem Projekt Beteiligter ist für den Erfolg eines Vorhabens unerlässlich. Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung? Das Büro Hitschfeld gibt darauf jetzt mit dem innovativen digitalisierten Stakeholder-Managementsystem „StakeX“ eine zeitgemäße Antwort. StakeX wurde gemeinsam mit den Marketing- und Marktforschungsexperten von Team Q, Mannheim, und Logos, München, entwickelt.

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Aufruf des Atlantik-Brücke e.V. zum transatlantischen Zusammenhalt

In seiner Antrittsrede hat Donald Trump betont, er wolle sich nicht lange mit der Vergangenheit beschäftigen. Nur der Blick nach vorn sei jetzt wichtig, sein Anliegen nun zuerst das Wohl des Landes: „America first“. In den ersten Tagen seiner Amtszeit hat Präsident Trump gezeigt, was er darunter versteht.

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01.02.2017

ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft

Akzeptanz durch Beteiligungsangebote

PARTIZIPATION   Wann fühlen sich Bürger in Entscheidungsfindungsprozesse erfolgreich integriert?

Von Uwe Hitschfeld, Leipzig    Bürgerbeteiligung ist das Gebot der Stunde. Bürgerinnen und Bürger sollen verstärkt in Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozesse einbezogen werden. … Die aktuelle Studie des Hitschfeld Büros für strategische Beratung klärt, wann Partizipation von den Bürgerinnen und Bürgern als erfolgreich wahrgenommen wird.

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02.02.2017

Leipziger Internetzeitung

Leipziger Akzeptanzforscher kritisieren ignoranten Verkehrsminister

Sie haben da mal wieder was Wichtiges vergessen, Herr Dobrindt!

Dass Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt so seine Schwierigkeiten hat, nachhaltig gute Vorschläge für die Verkehrspolitik in Deutschland zu machen, ist bekannt. Statt Dinge einfach und bürgernah zu machen, tanzt auch er in Sphären, in denen er sein Heil in digitaler Perfektion sucht. Am 24. Januar hat er seinen „Masterplan Bauen 4.0“ vorgelegt. Und mit Recht fragt das Leipziger Büro Hitschfeld: Wo hat dieser närrische Minister eigentlich die Bürgerbeteiligung gelassen?

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27.01.2017

Ingenieurnachrichten.de

Infrastrukturprojekte: Mehr Brücken bauen

Ob Straßen oder Stromtrassen: Häufig drohen Infrastrukturprojekte an mangelnder Akzeptanz der Bürger zu scheitern. Wie lassen sich Konflikte vermeiden? Fachleute setzen auf Mitsprache.

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06.01.2017

Süddeutsche Zeitung

Unerhört!  Samstagsessay von M. Bauchmüller

Nie zuvor durften sich Bürger von Staats wegen so sehr an Politik beteiligen wie heute. Doch viele Dialogformate sind nur Schein.

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21.02.2017

Digitalisiertes Stakeholder-Managementsystem StakeX

Systematisches Stakeholder-Management im Zeitalter der Digitalisierung

Die Einbindung direkt und indirekt an einem Projekt Beteiligter ist für den Erfolg eines Vorhabens unerlässlich. Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung? Das Büro Hitschfeld gibt darauf jetzt mit dem innovativen digitalisierten Stakeholder-Managementsystem „StakeX“ eine zeitgemäße Antwort. StakeX wurde gemeinsam mit den Marketing- und Marktforschungsexperten von Team Q, Mannheim, und Logos, München, entwickelt.

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21.02.2017

Aufruf des Atlantik-Brücke e.V. zum transatlantischen Zusammenhalt

Amerika und Europa nur gemeinsam

In seiner Antrittsrede hat Donald Trump betont, er wolle sich nicht lange mit der Vergangenheit beschäftigen. Nur der Blick nach vorn sei jetzt wichtig, sein Anliegen nun zuerst das Wohl des Landes: „America first“. In den ersten Tagen seiner Amtszeit hat Präsident Trump gezeigt, was er darunter versteht.

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01.02.2017

ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft

Akzeptanz durch Beteiligungsangebote

PARTIZIPATION   Wann fühlen sich Bürger in Entscheidungsfindungsprozesse erfolgreich integriert?

Von Uwe Hitschfeld, Leipzig    Bürgerbeteiligung ist das Gebot der Stunde. Bürgerinnen und Bürger sollen verstärkt in Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozesse einbezogen werden. … Die aktuelle Studie des Hitschfeld Büros für strategische Beratung klärt, wann Partizipation von den Bürgerinnen und Bürgern als erfolgreich wahrgenommen wird.

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02.02.2017

Leipziger Internetzeitung

Leipziger Akzeptanzforscher kritisieren ignoranten Verkehrsminister

Sie haben da mal wieder was Wichtiges vergessen, Herr Dobrindt!

Dass Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt so seine Schwierigkeiten hat, nachhaltig gute Vorschläge für die Verkehrspolitik in Deutschland zu machen, ist bekannt. Statt Dinge einfach und bürgernah zu machen, tanzt auch er in Sphären, in denen er sein Heil in digitaler Perfektion sucht. Am 24. Januar hat er seinen „Masterplan Bauen 4.0“ vorgelegt. Und mit Recht fragt das Leipziger Büro Hitschfeld: Wo hat dieser närrische Minister eigentlich die Bürgerbeteiligung gelassen?

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27.01.2017

Ingenieurnachrichten.de

Infrastrukturprojekte: Mehr Brücken bauen

Ob Straßen oder Stromtrassen: Häufig drohen Infrastrukturprojekte an mangelnder Akzeptanz der Bürger zu scheitern. Wie lassen sich Konflikte vermeiden? Fachleute setzen auf Mitsprache.

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06.01.2017

Süddeutsche Zeitung

Unerhört!  Samstagsessay von M. Bauchmüller

Nie zuvor durften sich Bürger von Staats wegen so sehr an Politik beteiligen wie heute. Doch viele Dialogformate sind nur Schein.

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21.02.2017

Digitalisiertes Stakeholder-Managementsystem StakeX

Systematisches Stakeholder-Management im Zeitalter der Digitalisierung

Die Einbindung direkt und indirekt an einem Projekt Beteiligter ist für den Erfolg eines Vorhabens unerlässlich. Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung? Das Büro Hitschfeld gibt darauf jetzt mit dem innovativen digitalisierten Stakeholder-Managementsystem „StakeX“ eine zeitgemäße Antwort. StakeX wurde gemeinsam mit den Marketing- und Marktforschungsexperten von Team Q, Mannheim, und Logos, München, entwickelt.

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21.02.2017

Aufruf des Atlantik-Brücke e.V. zum transatlantischen Zusammenhalt

Amerika und Europa nur gemeinsam

In seiner Antrittsrede hat Donald Trump betont, er wolle sich nicht lange mit der Vergangenheit beschäftigen. Nur der Blick nach vorn sei jetzt wichtig, sein Anliegen nun zuerst das Wohl des Landes: „America first“. In den ersten Tagen seiner Amtszeit hat Präsident Trump gezeigt, was er darunter versteht.

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01.02.2017

ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft

Akzeptanz durch Beteiligungsangebote

PARTIZIPATION   Wann fühlen sich Bürger in Entscheidungsfindungsprozesse erfolgreich integriert?

Von Uwe Hitschfeld, Leipzig    Bürgerbeteiligung ist das Gebot der Stunde. Bürgerinnen und Bürger sollen verstärkt in Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozesse einbezogen werden. … Die aktuelle Studie des Hitschfeld Büros für strategische Beratung klärt, wann Partizipation von den Bürgerinnen und Bürgern als erfolgreich wahrgenommen wird.

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02.02.2017

Leipziger Internetzeitung

Leipziger Akzeptanzforscher kritisieren ignoranten Verkehrsminister

Sie haben da mal wieder was Wichtiges vergessen, Herr Dobrindt!

Dass Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt so seine Schwierigkeiten hat, nachhaltig gute Vorschläge für die Verkehrspolitik in Deutschland zu machen, ist bekannt. Statt Dinge einfach und bürgernah zu machen, tanzt auch er in Sphären, in denen er sein Heil in digitaler Perfektion sucht. Am 24. Januar hat er seinen „Masterplan Bauen 4.0“ vorgelegt. Und mit Recht fragt das Leipziger Büro Hitschfeld: Wo hat dieser närrische Minister eigentlich die Bürgerbeteiligung gelassen?

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Ingenieurnachrichten.de

Infrastrukturprojekte: Mehr Brücken bauen

Ob Straßen oder Stromtrassen: Häufig drohen Infrastrukturprojekte an mangelnder Akzeptanz der Bürger zu scheitern. Wie lassen sich Konflikte vermeiden? Fachleute setzen auf Mitsprache.

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06.01.2017

Süddeutsche Zeitung

Unerhört!  Samstagsessay von M. Bauchmüller

Nie zuvor durften sich Bürger von Staats wegen so sehr an Politik beteiligen wie heute. Doch viele Dialogformate sind nur Schein.

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Digitalisiertes Stakeholder-Managementsystem StakeX

Systematisches Stakeholder-Management im Zeitalter der Digitalisierung

Die Einbindung direkt und indirekt an einem Projekt Beteiligter ist für den Erfolg eines Vorhabens unerlässlich. Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung? Das Büro Hitschfeld gibt darauf jetzt mit dem innovativen digitalisierten Stakeholder-Managementsystem „StakeX“ eine zeitgemäße Antwort. StakeX wurde gemeinsam mit den Marketing- und Marktforschungsexperten von Team Q, Mannheim, und Logos, München, entwickelt.

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21.02.2017

Aufruf des Atlantik-Brücke e.V. zum transatlantischen Zusammenhalt

Amerika und Europa nur gemeinsam

In seiner Antrittsrede hat Donald Trump betont, er wolle sich nicht lange mit der Vergangenheit beschäftigen. Nur der Blick nach vorn sei jetzt wichtig, sein Anliegen nun zuerst das Wohl des Landes: „America first“. In den ersten Tagen seiner Amtszeit hat Präsident Trump gezeigt, was er darunter versteht.

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01.02.2017

ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft

Akzeptanz durch Beteiligungsangebote

PARTIZIPATION   Wann fühlen sich Bürger in Entscheidungsfindungsprozesse erfolgreich integriert?

Von Uwe Hitschfeld, Leipzig    Bürgerbeteiligung ist das Gebot der Stunde. Bürgerinnen und Bürger sollen verstärkt in Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozesse einbezogen werden. … Die aktuelle Studie des Hitschfeld Büros für strategische Beratung klärt, wann Partizipation von den Bürgerinnen und Bürgern als erfolgreich wahrgenommen wird.

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02.02.2017

Leipziger Internetzeitung

Leipziger Akzeptanzforscher kritisieren ignoranten Verkehrsminister

Sie haben da mal wieder was Wichtiges vergessen, Herr Dobrindt!

Dass Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt so seine Schwierigkeiten hat, nachhaltig gute Vorschläge für die Verkehrspolitik in Deutschland zu machen, ist bekannt. Statt Dinge einfach und bürgernah zu machen, tanzt auch er in Sphären, in denen er sein Heil in digitaler Perfektion sucht. Am 24. Januar hat er seinen „Masterplan Bauen 4.0“ vorgelegt. Und mit Recht fragt das Leipziger Büro Hitschfeld: Wo hat dieser närrische Minister eigentlich die Bürgerbeteiligung gelassen?

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27.01.2017

Ingenieurnachrichten.de

Infrastrukturprojekte: Mehr Brücken bauen

Ob Straßen oder Stromtrassen: Häufig drohen Infrastrukturprojekte an mangelnder Akzeptanz der Bürger zu scheitern. Wie lassen sich Konflikte vermeiden? Fachleute setzen auf Mitsprache.

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06.01.2017

Süddeutsche Zeitung

Unerhört!  Samstagsessay von M. Bauchmüller

Nie zuvor durften sich Bürger von Staats wegen so sehr an Politik beteiligen wie heute. Doch viele Dialogformate sind nur Schein.

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23.11.2016

Leipziger Volkszeitung

Studie: Bürgerbeteiligungen an Projekten gewinnt an Bedeutung

LEIPZIG. Die Übertragungsnetzbetreiber sind stark gefordert. Wenn sie, wie gegenwärtig, den Bau von Stromautobahnen planen, …, ist eine umfangreiche Beteiligung und Information der Bürger vorgeschrieben.

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19.11.2016

Süddeutsche Zeitung

Die Lüge

Was bedeutet es für die Politik, wenn Fakten nicht mehr zählen? Überlegungen zum Wahljahr 2017

Aus aktuellem Anlass weisen wir die Besucher unserer Website gern auf Veröffentlichungen in der Presse hin. Der Artikel von Evelyn Roll aus der Süddeutschen Zeitung vom 19./20. November ist ein solcher Beitrag.

Zum Artikel

27.10.2016

Die Mediation

Studie zu Beteiligungsverfahren: Belohnung vs. Entschädigung

Die Studie nahm die Entschädigung im Sinne des Akzeptanzmanagements für Projekte unter die Lupe und ging dabei der Fragestellung nach ob Akzeptanz für Projekte die gesellschaftlich sinnvoll, aber mit individuellen Nachteilen verbunden sind, verbessert werden, wenn man die Betroffenen belohnt anstelle von entschädigt.

Zum Link

18.10.2016

Leipziger Internetzeitung

Ohne ehrliche Informationspolitik wird der Wunsch nach Bürgerbeteiligung niemals Realität

Ganz ketzerisch fragt das Büro Hitschfeld für strategische Beratung am Montag, 17. Oktober: „Deutschland in der ‚Partizipationsfalle‘?“ Hat es aber gar nicht so gemeint. Die Bürger klagen ja nicht über zu viel Mitwirkung. Eher über die praktizierte Unüberschaubarkeit der Möglichkeiten.

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11.10.2016

ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft

Deutschland in der Partizipationsfalle

Alle reden davon: Wir brauchen mehr Bürgerbeteiligung. Doch was ist das richtige Maß – und wann wird Bürgerbeteiligung als erfolgreich wahrgenommen? Dazu hat das Beratungsteam Hitschfeld in Kooperation mit der ZfK 1001 Personen befragt.

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22.09.2016

Rechtsanwälte Höch & Partner zur Smart-Meter-Studie

Smart Meter – Wer braucht das? – eine Studie

Smart Meter – Smart Metering – Wer braucht das? Wer will das? Diese Fragen haben sich schon viele gestellt.

Das Büro Hitschfeld (Hitschfeld Büro für strategische Beratung GmbH) aus Leipzig wollte es genau wissen und hat eine repräsentative bundesweite Studie zu dem Thema initiiert…

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19.09.2016

www.e21digital.de

Scheitert die Einführung von Smart Metern?

In die Einführung von Smart Metern wird viel Hoffnung gesteckt… Eine aktuelle Studie zeigt aber: Die Technologie ist bei den Bürgern noch wenig bekannt, ihr Nutzen oft unklar. Die Fachleute plädieren für eine bessere Informationspolitik  – nur so könne eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für Smart Metering geschaffen werden.

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13.09.2016

MDR-Aktuell

Energiewende stellt Stadtwerke vor Herausforderungen

Jeder zweite Haushalt bezieht Strom von den Stadtwerken. Doch diese Unternehmen stehen unter massivem Veränderungsdruck, vor allem durch Energiewende und Digitalisierung. Durch starke Preisschwankungen können einige konventionelle Kraftwerke schon nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.

Ein Beitrag von Johannes Schiller mit O-Tönen von Matthias Lux, Stadtwerke Halle, und Uwe Hitschfeld, Hitschfeld Büro für strategische Beratung GmbH

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08.08.2016

ZfK Zeitschrift für kommunale Wirtschaft 08/2016

Umfrage: Jeder zweite Bundesbürger kann sich vorstellen, in erneuerbare Energien zu investieren. Einfluss, lokaler Bezug sowie Verbrauch sind wichtig. Für 77 Prozent ist Stadtwerkebeteiligung eine Option

-München- Erstaunlich viele Menschen, nämlich genau 53 Prozent, können sich vorstellen, in erneuerbare Energien zu investieren. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1000 Bundesbürgern, die das Büro Hitschfeld für strategische Beratung und die ZfK gemeinsam im Juli 2016 durchgeführt haben.

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Bürger auf Partnersuche

Erneuerbare Energien  Das neue EEG erfordert höhere Risiken und mehr Know-how. Stadtwerken bieten sich gute Chancen

Nicht zum ersten Mal wirft eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bereits Monate vor dem Inkrafttreten ihre Schatten voraus. Die Auswirkungen sind jedoch dieses Mal besonders einschneidend. Nach den Aussagen der Bundesregierung wird mit dem EEG 2017 ein „neues Kapitel der Energiewende“ aufgeschlagen.

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07.2016

Energiewende in Mitteldeutschland

In einer Veranstaltungsreihe hat der Managerkreis Mitteldeutschland der Friedrich-Ebert-Stiftung den Themenkomplex Energiewende aus mitteldeutscher Perspektive beleuchtet. Im Mittelpunkt standen dabei die Aspekte: Auswirkungen auf die Kommunen, neue Zwänge und Herausforderungen für die Stadtwerke, mögliche Folgen und Handlungskonsequenzen für die mitteldeutschen Bergbauregionen nach dem Ausstieg aus der Braunkohle sowie die Rolle, die der privaten Wirtschaft zukommt.

Der Diskussionsprozess und die Ergebnisse werden in der nun vorliegenden Broschüre dokumentiert.

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14.06.2016

LIZ Leipziger Internetzeitung

Neue Hitschfeld-Studie „Akzeptanz von Technik und Technologie“ am Beispiel von Smart Metering: Mangelt es dem Smart Meter nur an Aufmerksamkeit oder macht die Technologie für die Meisten einfach keinen Sinn.

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06.2016

ZfK Zeitschrift für kommunale Wirtschaft 06/2016

Stadtwerke mit Vertrauensvorschuss – Smart Metering: Über 60 Prozent der Bundesbürger würden regionalen Energieversorgern beim Datenschutz eher vertrauen. Das ergab eine repräsentative Umfrage in Kooperation mit der ZfK. Technologie ist aber noch eine „Black Box“.

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13.06.2016

energate messenger

Leipzig (energate): Zweifel am Sinn von Smart Metern: Die Mehrheit der Deutschen sieht keinen individuellen oder kollektiven Nutzen in der Anwendung von Smart Metern. Die Technik bringe weder Preisvorteile mit sich noch helfe sie beim Energiesparen, so die überwiegende Meinung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Leipziger Beratungshauses Hitschfeld…

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06.2016

RheinEnergie

Zweifel am Sinn von Smart Metern: Leipzig (energate) – Die Mehrheit der Deutschen sieht keinen individuellen oder kollektiven Nutzen in der Anwendung von Smart Metern. Die Technik bringe weder Preisvorteile mit sich noch helfe sie beim Energiesparen, so die überwiegende Meinung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Leipziger Beratungshauses Hitschfeld…

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17.06.2016

Ingenieur-Nachrichten 03/2016

Studie: Smart Meter für Bevölkerung noch kein Thema

Smart Meter gelten als wichtiges Instrument für den Erfolg der Energiewende. Mit den intelligenten Energiezählern sollen Erzeugung und Verbrauch optimiert werden. Die Einführung von Smart Metern wird erhebliche Auswirkungen haben – auch für die Endkunden.

Weiterlesen (Quelle: www.ingenieurnachrichten.de)

02.2016

Impulspapier 02/2016 des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Energiewende in Mitteldeutschland – Wirtschafts- und strukturpolitische Implikationen
von Axel Dyck, Uwe Hitschfeld, Holger Tschense
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02.01.2016

Leipziger Volkszeitung

Unternehmensberater rät zu Offenheit bei Großprojekten Firmen sollen das große Engagement der Bürger nutzen.
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