lunch club im Restaurant Münsters am 15. Juni

Fronleichnam und bei strahlendem Wetter ein bis auf den letzten Platz gefüllter lunch club. Kein Wunder bei unserer speakerin Sonja Epping, die das Konzertbüro und die künstlerische Planung des Gewandhauses leitet. Einen flammenden Vortrag zum Wert der Kultur und zum Wert der Musik hat sie gehalten. Schade, dass wir sie ab September an Hamburg als neue Managerin des NDR Elbphilharmonie Orchesters verlieren werden.
Vielen Dank Sonja Epping , viel Glück und viele gute Momente für die neue Arbeit.

Sponsors Club Abend des Gewandhauses zu Leipzig am 8. Mai 2017

Hitschfeld Büro für strategische Beratung feiert 20jähriges Firmenjubiläum

Das Büro Hitschfeld ist seit vielen Jahren Mitglied im Sponsor’s Club des Gewandhausorchesters. Da lag es nahe, das Firmenjubiläum im Gewandhaus zu feiern. Nach herzlicher Begrüßung durch Herrn Fanghänel durften wir einen Blick in die heiligen Hallen des Intoneurs werfen und hörten Kurzweiliges über die Koordination von 185 Musikern an drei Spielorten und bei Auslandstourneen. Mahlers 5. Sinfonie war der Höhepunkt des Abends.

Ein herzliches Dankeschön dem Gewandhausdirektor und seinen Mitarbeitern für einen tollen Abend!

lunch club am 27. April 2017 im Museum der bildenden Künste

Herr Dr. Hans-Werner Schmidt, scheidender Direktor des Museums der bildenden Künste in Leipzig, führte durch die Sonderausstellung „Nolde und die Brücke“. 190 Werke  – Malerei, Zeichnung und Druckgrafik – lassen die wild bewegten Jahre 1906/1907 anschaulich werden, in denen Emil Nolde Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ war. Ein kurzweiliger Vortrag – hin und wieder mit einem Augenzwinkern –  brachte den Gästen des lunch clubs die Künstler der „Brücke“ und ihre Zeit näher. Dafür danken wir Herrn Dr. Schmidt sehr herzlich.

Unser Dank gilt auch Herrn Peter Raasch, der uns die Fotos zur Verfügung stellte.

lunch club am 16. März 2017 mit Herrn Prof. Crister S. Garrett

Herr Professor Crister S. Garrett ist Direktor des Instituts für Amerikanistik an der Universität Leipzig. Er ist amerikanischer Staatsbürger und befasst sich  in seiner wissenschaftlichen Arbeit mit amerikanischer Zeitgeschichte, Politik und Gesellschaft, dies insbesondere im internationalen und transatlantischen Kontext. Prof. Garrett zog mit profundem Hintergrundwissen und guter Kenntnis der aktuellen Situation in den USA für uns ein Resümee der ersten drei Monate Trumpscher Regierungspolitik.

Workshop des BDEW am 02. Februar 2017

Unter Leitung des Büros Hitschfeld fand ein Workshop beim BDEW in Berlin statt. Mit 50 Teilnehmern aus der Energiebranche wurden Ideen und Lösungen für den Smart Meter Rollout erarbeitet.

lunch club im Januar 2017 mit Frau Prof. Dr. Birgit Dräger

Im ersten lunch club dieses Jahres sprach die Kanzlerin der Universität Leipzig über „Heilpflanzen und Hexerei“. Frau Professor Dräger erläuterte den Gästen, wofür Pflanzen wie Tollkirsche und Alraune, aber auch herkömmliche Kräuter wie Petersilie und Liebstöckel, im Mittelalter verwendet wurden, was über mittelalterliche Pflanzenheilkunde bekannt und sicher überliefert ist, wer die Hexen waren und welches Wissen über Heilpflanzen sie hatten.

Katharina Hitschfeld ist seit 29.11.2016 zertifizierter Systemischer Coach

Katharina Hitschfeld hat die Weiterbildung zum Systemischen Coach beim ABIS Institut erfolgreich abgeschlossen.

10. enviaM-Energiekonvent in Leipzig

Der enviaM-Energiekonvent fand am 24. Oktober unter dem Thema „Smarte neue Welt – Wie real ist digital?“ statt.

Es war uns und dem Sponsors Club des Gewandhausorchesters eine große Ehre, während des Gastspiels in Luzern Herbert Blomstedt Danke für ein großartiges Konzert sagen zu können.

lunch club im Juni mit Herrn Dr. Bernhard Wagner

Im Juni war der lunch club auf Einladung von Herrn Dr. Bernhard Wagner zu Gast bei der Wassergut Canitz GmbH. Letztendlich speist sich die Wasserversorgung der Stadt Leipzig zu wesentlichen Teilen aus dem vom Wassergut Canitz bewirtschafteten Grundwasserreservoir. Wasserschutz funktioniert nur in  Kopplung mit ökologischer Landwirtschaft – das haben wir auf einem eindrücklichen Fleckchen Land gelernt.
Herzlichen Dank an die Geschäftsführung der Kommunalen Wasserwerke und des Wassergutes Canitz.

lunch club im Mai mit Frau Prof. Kerry-U. Brauer

Im lunch club Mai hat Frau Prof. Kerry-U. Brauer die dualen Studiengänge der Berufsakademie Sachsen vorgestellt .

Eröffnung des Koala-Hauses im Zoo

12. Mai 2016: Ein Koala in Leipzig. Seit heute ist es offiziell: Oobi-Ooobi ist in allen Ehren begrüßt worden. Der Freundes- und Förderverein des Zoos Leipzig hat dieses Vorhaben mit 400 T€ unterstützt.

Lunch Club im März

Der lunch club im Monat März wurde von Dr. Flascha, Niederlassungsleiter der KPMG in Leipzig, bestritten. Sein Resümee: „Wir dürfen ruhig stolz sein auf das, was wir in den vergangenen 25 Jahren miteinander geschafft haben.“

Podiumsdiskussion im Managerkreis

9. März 2016, Podiumsdiskussion im Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Martin Dulig Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Jens Bullerjahn, Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt; Moderatoren: Holger Tschense und Uwe Hitschfeld

Hospiz Villa Auguste

Im Hospiz Villa Auguste wurde am 1. Februar 2016 die Fotoausstellung der Vorsitzenden der Stiftung Hospiz Villa Auguste, Ulrike Niess, eröffnet.

104. Lunch Club

Der lunch club ist mit seiner Januar-Veranstaltung in das 13. Jahr gestartet. Jürgen Vormeier, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, sprach zum Thema Rechtsrahmen der Demonstrations – und Versammlungsfreiheit. Nach einem exzellenten Vortrag wurde dazu im Restaurant Münsters leidenschaftlich diskutiert.

Israel-Tour

Wir begleiten im Dezember die Thomaner und das Gewandhaus auf ihrer Reise nach Israel.

2. Jahresveranstaltung der Gesprächsreihe …ohne Akzeptanz ist alles nichts!

Wirklicher Veränderungswille in unserer Gesellschaft oder nur Lippenbekenntnisse?

Büro Hitschfeld diskutierte mit Gästen im Soho House Berlin

Viele kluge, überzeugende und anregende Gedanken in den Vorträgen und im Anschluss eine lebhafte wie tiefgründige Diskussion mit dem Publikum – das war die 2. Jahresveranstaltung der Gesprächsreihe „…ohne Akzeptanz ist alles nichts!“ am 2. Juli 2014 im Soho House Berlin, durch die Katharina Hitschfeld führte.
Unter der Überschrift „Wirklicher Veränderungswille in unserer Gesellschaft oder nur Lippenbekenntnisse?“ drehte sich alles um die gesellschaftliche Relevanz von Akzeptanzmanagement.

Dr.-Ing. Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) war kurzfristig für Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, als Rednerin eingesprungen. Sie forderte in ihren Thesen eine neue Planungs- und Dialogkultur in Deutschland und stellte klar, dass man Akzeptanz nicht verordnen könne und es für den Akzeptanzgewinn keinen Masterplan gebe. Auch die im BDEW organisierten Unternehmen würden sich, laut Dr. Anke Tuschek, künftig verstärkt mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg, vermisste eine gesamtgesellschaftliche Debatte mit Varianten bei der Planung und Durchführung von Projekten. Sie hob in ihrem Vortrag hervor, dass sich das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Vorhabenträgern, Wirtschaft und Politik aus einem realen Erfahrungshorizont speise. An einem konstruktiven gesellschaftlichen Dialog führe deshalb kein Weg vorbei. Und dabei werde nicht nur über das „Wie“ von Planung und Umsetzung geredet, sondern auch über das „Ob“, im Sinne der Notwendigkeit von Vorhaben.

Gerhard Jochum, Unternehmensberater und Vorsitzender des Aufsichtsrates der GASAG Berliner Gaswerke AG hob hervor, dass Akzeptanzmanagement eine unternehmerische Führungsaufgabe und keine Kommunikationsaufgabe sei. Die Komplexität und Kompliziertheit der Gesellschaft erfordere ein „Management der Widersprüche“. Entscheidungen dürften nicht an ihrer Popularität gemessen werden. Die Unternehmen sollten vielmehr konsistent agieren, glaubwürdig und interessensgerecht.

Uwe Hitschfeld skizzierte anhand der aktuellen Forschungsergebnisse des Büros den gesellschaftlichen Kontext, in dem die aktuelle Debatte um Akzeptanz, Partizipation und Transparenz derzeit stattfindet. Ein zentrales Missverständnis sei es, das Ringen um Akzeptanz als „neue Managementmethode“, als „Organisation von Zustimmung“ oder als spezielle Form von PR oder Krisenmanagement zu begreifen. Dieser eher taktische Umgang mit dem Thema sei ein wichtiger Grund, für das nach wie vor große Misstrauen gegenüber Verwaltungen, Vorhabenträgern und Politik. ***